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Gutes Aussehen ist kein Zufall, denn Fachwerk steht für gründliche Reinigung im Senat und räumt mit Unebenheiten auf, während die anderen nur Kaffeeränder an den Tassen hinterlassen. Pimp the StuPa! Fachkraft setzt neue Trends im Studierendenparlament: Mit unseren besonderen Aktivperlen im AStA-Vorstand und in den Referaten für Hochschulpolitik und OpenSource-Politix ist der AStA bereits jetzt schon viel schöner geworden.

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Check the punchline!

Alle, die Fachkraft und Fachwerk kennen, wissen, dass diese beiden Listen in Marburg etwas ganz besonderes sind:

1st: Demokratisch, baby! Das heißt für uns Selbstbestimmung beim Lernen, Mitbestimmung für die Studierenden bei den wichtigen Fragen der Bildungsinstitution Universität und Solidarität mit allen, denen die Sonne gerade nicht so aus dem Hintern lacht.
2nd: Freaky kompetent! Für Fachwerk schicken wir nur Personen in den Senat, die wissen, was der "Hochschulpakt" ist und dass unser Kanzler nicht Schröder heißt. Test the others!
3rd: Funky konstruktiv! Seitdem Fachkraft im Studierendenparlament ist, hat sich einiges geändert. Vor allem haben wir seit Herbst 2003 durchgängig die Handlungsfähigkeit des AStA verbessert und als listentragende Gruppe viel dazu beigetragen, dass der AStA an der Philipps-Uni und darüber hinaus als Interessensvertretung der Studierenden von allen Seiten ernst genommen wird.
4th: Parteipolitisch independant! Wir lassen uns nicht dem Druck von "Mutterparteien" unterwerfen und verschaffen diesen auch keinen Spielplatz an der Uni.

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We are more!

Doch, doch, es muss einmal gesagt werden: Darüber hinaus sind wir einfach damned liebenswert und wir laden euch ein, uns auch einfach gern zu haben - mit eurer Stimme und mit eurer Meinung. Dann werden wir zusammen stark wie Jeanne d'Arc!

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One more argument against...

Wir lehnen Studiengebühren in jeder Form ab, da gehen uns auch nie die Argumente aus. Deshalb jetzt noch ein bildungspädagogisches:

Bildung zur Mündigkeit!

An den Hochschulen besteht zum ersten Mal im Leben die Gelegenheit, systematisch interessensgeleitet zu lernen. An den meisten Schulen ist durch den Notendruck kaum daran zu denken gewesen, nicht fächerkonform zu arbeiten. Schließlich muss man ja doch meistens wieder herbeten, was die Lehrerin hören will, wenn man sich nicht das Abi versauen will... Bildung zur Selbstständigkeit und Autonomie sind da meist nur leere Worte. Anders an der Uni: Noch haben alle an den Hochschulen optimale Bedingungen, um sich umfassend bilden zu können. Solange uns niemand vorschreibt, was wir lesen und diskutieren dürfen und was nicht, können wir endlich mündig lernen. Wir können uns die Zeit nehmen, die wir dazu brauchen.

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Wider die Diktatur des Geldes

Studiengebühren sind ein Mittel dazu, diese Freiheit des Lernens zu begrenzen - bzw. je nach Grad der "Verschulung" (Stichwort: Modularisierung) - sogar ganz zu eliminieren. Geld ist als Instrument unglaublich wirksam, denn damit kann man verdammt viel steuern. Man kann die Menschen dazu bringen, über bestimmte Dinge nicht nachzudenken und andere Dinge auf eine ganz bestimmte Art zu sehen.

Wer kann noch Dinge in Frage stellen, wenn das Bestehen einer Klausur notwendig ist, um in der Regelstudienzeit studieren zu können? Wer kann es sich noch leisten, das vordozierte Wissen selbst zu überprüfen?

Durch Studiengebühren wird der Druck insbesondere auf sozial schwache Menschen erhöht, die sich dann eine Bildung zur Mündigkeit nicht mehr leisten können. Fachkraft und Fachwerk werden nicht dazu beitragen, dass die Hochschulen zu staatlich finanzierten Absolventenzubringerern für die Wirtschaft werden. Bildung für ein lebenswertes Leben ist mehr als nur das Erreichen von verwertbaren Qualifikationen. Es ist die Fähigkeit, kompetent eigene Vorstellungen von einer progressiven Gesellschaft entwickeln und demokratisch umsetzen zu können. Bildung heißt, dass ich selbst entscheiden kann, was gut ist.

Die Studierenden als zahlenmäßig größte Gruppe an den Hochschulen haben die Aufgabe, für umfassende und vielfältige Bildung für alle einzustehen. Fachkraft und Fachwerk wissen das und wir kämpfen darum. Deshalb sind wir sexy!

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...and nothing else matters.

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Fachwerk & Fachkraft wählen +++ Uni-Wahlen vom 21.-23. Juni 2005


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